Programmänderung: Am 18. März statt Birgit Linner Show nun linner & trescher

01. März 2010 — Abgelegt unter:

Aufgrund höherer Gewalt müssen wir das Programm am 18. März ändern. Doch das "Ersatzprogramm" ist überaus würdig: Statt der Birgit Linner Show gibt es linner & trescher zu sehen! Den Onlinespielplan ändern wir baldmöglichst.

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Das Theater Panoptikum zu Gast im S’ensemble mit „BALTIMORE WALTZ“

17. Februar 2010 — Abgelegt unter:

„BALTIMORE   WALTZ“ -

deutsch-englische Bühnenlesung der besonderen Art

Theater PANOPTIUKM präsentiert eine Inszenierung der besonderen Art:

Eine Bühnenlesung von Paula Vogels preisgekrönten "BALTIMORE WALTZ", aufgeführt in einer Mischung aus Schauspiel, Lesung und musikalischer Begleitung.

Nur zwei Aufführungen:

Am 22.02.und 23.02. ab 20:30 Uhr im S'ensemble Theater in Augsburg.

BALTOMORE WALTZ

"Anna ist Grundschullehrerin in Baltimore, Maryland. Sie liebt ihren Job - wirklich. Sie hat ein gutes Leben - eigentlich. Doch manchmal geschehen Dinge, die außerhalb unserer Kontrolle liegen und die alles verändern.

Anna hat noch nicht oft Walzer getanzt. Das will sie ändern.

Carl ist Annas Bruder. Die beiden stehen sich sehr nahe, doch es gibt Dinge, die Anna über Carl nicht weiß. Carl ist fasziniert von der Kultur des alten Europas. Er hat schon oft Walzer getanzt, nur nicht so, wie Anna sich das vorstellt.

Der dritte Man: Er ist ein Arzt, außerdem ein französischer Kellner, ein abenteuerlicher Niederländer, eine Münchner Jungfrau, ein Berliner Linksradikaler, ein Wiener Concierge, ein 80jähriger Urologe und einige andere. Vor allem ist er Carls alter Freund Harry Lime. Er ist sehr flexibel, was das Walzertanzen anbelangt.

Und dann ist da Jo-Jo. Er gehört Carl. Aber alle anderen scheinen ihn ebenfalls haben zu wollen. Er weiß mehr übers Walzertanzen, als man annehmen sollte."

Ensemble:

Anna: Christina M. Kruise

Carl: Simon Karrer

The third Man: Bastian Gierull

Regie: Nora Schüssler

Dramaturg/Regieassistenz: Katharina Maier

Requisite: Iris Fitzner, Steffie Wiesmüller

Technik: Alexander Poeppel

Musik: Alexandra Gaevskaya,  Miriam Blum, Johannes Wagner

INFO: BALTOMORE WALTZ by Paula Vogel:

"When Anna, an unmarried schoolteacher, is diagnosed with ATD, Acquired Toilet Disease, a fatal new malady with a high risk factor for elementary school teachers, she and her brother Carl take flight to Europe. Anna decides she wants to drown herself in the sensuality of food and sex, while Carl becomes involved in a wild Third Mannish espionage scheme to find a cure for his sister on the Continent." 

The Baltimore Waltz is a play by Paula Vogel. Essentially a series of comic vignettes underlined by tragedy, the farce traces the European odyssey of sister and brother Anna and Carl, in search of hedonistic pleasure and a cure for her terminal illness, the fictitious ATD (Acquired Toilet Disease) she contracted by using the bathrooms at the elementary school where she teaches.

The play was Vogel's response to the 1988 death of her brother Carl, who died from complications due to AIDS before they were able to enjoy a long planned European vacation.

Paula Vogel's The Baltimore Waltz received an Obie Award for Best New American play.

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Und was sagt das Publikum? Zur Premiere von VERBRANNT am 13.02.2010:

16. Februar 2010 — Abgelegt unter:

"Ich habe selten einen so intensiven Theaterabend erlebt."

Nikolaus Hueck, Augsburg

"Sowohl das Stück als auch und gerade die Inszenierung des s'enssemble Theaters arbeiten sehr deutlich heraus, daß trotz aller sozialistischen Grundgedanken, es  dürfe in der Gesellschaft kein Besitzrecht geben, die Ehe von Bertolt Brecht und Helene Weigel wegen der 20jährigen Liebschaft zwischen Brecht und Ruth Berlau unter dauernder Anspannung litt. 

Meine Auffassung des Theaterstückes ist es, daß "Verbrannt" ein Beziehungsexperiment entlarvt, in dem sich auch Simone de Beauvoire und Jean Paul Sartre in der ersten Hälfte des 20.Jhh. verstrickten. Auch sie versuchten etwa zeitgleich ihre Beziehung frei von Besitzansprüchen zu halten und räumten sich gegenseitig und öffentlich! große Freiräume zur individuellen Entfaltung von anderen Liebesbeziehungen ein.

Wie sehr insbesondere Simone de Beauvoire darunter zu kämpfen hatte, schilderte sie vielfach in ihren Erzählungen. Dabei machte sie auf mich nie den Eindruck einer spießigen Bürgerlichen.

 "Verbrannt" zeigt die Realität eines Künstleralltags im Exil. Helene Weigel trug die Verantwortung für die Kinder und den "freien Rücken" ihres Mannes. Beides benötigte und forderte Brecht, um arbeiten zu können. Vielleicht bezog Helene Weigel ihre Kraft auch aus der sozialistischen Überzeugung, so und nicht anders leben zu dürfen und stellte doch gleichzeitig die Frage "…wann lernt man, die Menschheit zur Gemeinsamkeit zu erziehen?" Für mich meinte sie damit, das gemeinsame Tragen von Verantwortung.

Ruth Berlau verschreibt sich vollständig den Wünschen Brechts, koste es was es wolle, ihr ganzes Leben opfert sie ihm. Daß ihre Forderungen an Brecht zu Konfrontationen mit der Ehefrau führen, ist für mich nachvollziehbar, ja natürlich. Die Intellektuellen dieser Zeit scheinen mit ihrem "Lebensmodell" zu bestätigen, daß nicht einmal die Toleranz von Künstlern ausreicht, unsere Gesellschaftsordnung dahingehend zu verändern, daß es "in der Gesellschaft/Beziehung kein Besitzrecht geben darf".

Die Inszenierung des Stückes "Verbrannt" im s'ensemble Theater ist spannend, kraftvoll, überzeugend und in jeder Hinsicht gelungen!"

Marion Roden, Augsburg

"Ich habe Euch allen gesagt, wie grossartig ich die Leistung aller Beteiligten finde: Die Regie, die das Stück mit wundervollen Ideen auf die Bühne gebracht hat. Schon die in  entsprechendes Licht getauchten Vorhänge ganz zu Beginn waren ein Genuss! Und dann die Feinfühligkeit, mit der die Schauspieler zu Höchstleistungen befähigt wurden: Eine nuanciert dargestellte Entwicklung der Ruth Berlau durch Tinka Kleffner, eine spröde-energische Helene Weigel, die der Fixpunkt in einem unruhigen Dichterleben war, überzeugend dargestellt durch Daniela Nering und ein anfangs verliebt-verträumter Bert Brecht, der  dem Geschehen am Ende hilflos gegenüber steht, hervorragend verkörpert von Ronny Hansch…..
Also nochmal von mir an Euch: Bravo und allergrößte Anerkennung! Die Premiere war für uns ein grosses Erlebnis!

Ingrid Hopp, Augsburg

"Dem ganzen Team einen herzlichen Glückwunsch zu der großartigen Produktion! Alles hat gestimmt (und geklappt), die neue Schauspielerin ist ein Gewinn. Wir haben noch lange über den Abend gesprochen."

Prof. Hans-Joachim Seidel , Ulm

Szenenbilder VERBRANNT von Eric Zwang-Eriksson

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Beitrag auf Radio BR2 über VERBRANNT

12. Februar 2010 — Abgelegt unter:

In der Sendung kulturLeben. Da ist er.

WAS IHR WOLLT. Ein Projekt des S’ensemble Theater.

11. Februar 2010 — Abgelegt unter:

Schnäppchen hier, SALE da, und wer womöglich zu viel zahlt, ist sowieso blöd. Aber – kann das denn sein? Wer jagt wen bei der Schnäppchenjagd? Wie kommt ein Preis zustande? Und was hat er mit Wert zu tun?

Viele Fragen, auf die auch das S‘ensemble Theater keine Antworten hat. Aber ein Projekt, das Denkanstöße geben möchte und die Auseinandersetzung mit dem Thema sucht. Es trägt den Namen WAS IHR WOLLT.

An jeweils drei Terminen bis zum Ende der Spielzeit bestimmen die Gäste (an der Abendkasse) selbst über den Preis der Vorstellung. Der Mindesteintritt beträgt 1 Euro. Nach oben ist die Grenze offen.  

Dabei sind Personen, die es sich sonst nicht leisten können oder wollen, ins Theater zu kommen, ausdrücklich eingeladen, von dem Angebot Gebrauch zu machen. Und andersrum natürlich genauso: Wer mehr als den üblicherweise angesetzten Preis bezahlen kann, der darf! Nach Ablauf der drei Termine ist ein Podiumsgespräch zum Projekt geplant.

„Normalerweise“ kosten die Karten derzeit  übrigens 13 Euro pro Person. Ohne Spenden, Sponsoren, finanzielle und ideelle Unterstützung läge der Preis bei etwa 20-25 Euro pro Karte.  

Die Termine für WAS IHR WOLLT im S’ensemble Theater:

19. Februar 2010:      VERBRANNT, von Peter Hugge

16. April 2010:           OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG, von Dario Fo & Franca Rame

23. Juli 2010:             HELDENSPEKTAKEL, von Sebastian Seidel

Premiere von VERBRANNT am 13.02.2010

10. Februar 2010 — Abgelegt unter:

Die Premiere von VERBRANNT  ist bereits ausverkauft - aber es gibt ja noch ein paar weitere Termine!

Und zwar: 19., 26., 27. Februar 2010, 05., 06., 12., 13., 19., 20., 26. März 2010 jeweils um 20.30 Uhr

Am Donnerstag  (11.02.2010) ab 14 Uhr ist in der Sendung "kulturLeben" aus BR2 ein Bericht zur Produktion zu hören.

Nachdem die Sendung ausgestrahlt wurde, kann man sie auch als Podcast downloaden.

http://www.br-online.de/bayern2/kulturleben/index.xml

 

Mehr zum Thema in einem bei Open PR erschienen Artikel der Kulturmagd:

VERBRANNT. Ein Theaterstück über Brechts Gefährtin Ruth Berlau feiert am 13. Februar in Augsburg seine Deutschsprachige Erstaufführung

Augsburg, 02.02.10: Am 13. Februar 2010, wenn das Augsburger Brecht Festival gerade wieder vorbei ist, feiert man im S‘ensemble Theater die nächste Premiere und Deutsche Erstaufführung: VERBRANNT vom dänischen Autor Peter Hugge beschäftigt sich auch mit Brecht, allerdings steht er hier nicht im Mittelpunkt sondern Ruth Berlau. Die dänische Schriftstellerin, Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin ist eine von Brechts zahlreichen Geliebten und Mitarbeiterinnen, die ihn allerdings wie sonst keine andere durch alle Stationen des Exils bis nach Amerika und am Ende Ost-Berlin begleitete. Der Text zeigt die Widersprüche zwischen der Utopie einer gerechteren Gesellschaft, für die Berlau kämpft und die Brecht beschreibt, und dem Leben, das er als Ehemann und Liebhaber führt.

Der Autor Peter Hugge sagt: „ VERBRANNT is a triangle drama with very strong characters. In what way do erotic issues affect political issues and vice versa? I think what made me interested in Ruth Berlau was her way of living, her way of thinking and her frivolous language and thoughts. She was very courageous in many ways. She had a lot of devils in her mind and she was strong and weak at the same time.” Wie schon beim Mozartfest 2006 mit “Mozart in Paradise” und dem Stück „Pfaffenschnitzel“ zum Mozart-Bäsle-Jahr 2008 setzt das S’ensemble Theater damit wieder einen Kontrapunkt zum üblichen Festivalprogramm und bietet einen Beitrag jenseits der üblichen Trampelpfade. In diesem Fall auch jenseits dessen, was für die Brecht-Erben zumutbar ist und deshalb beim Festival nicht gezeigt werden darf.

Für das S‘ensemble Theater bleibt es allerdings dabei: VERBRANNT ist eine faszinierende Studie über drei große Charaktere in erschütternden Zeiten. Ein schicksalhaftes Dreigestirn, dass es sehr wohl wert ist, genauer betrachtet zu werden. Übrigens gewinnt das Thema derzeit auch aus anderem Grund  wieder an Brisanz. Denn vor etwa einem Jahr sind bislang unbekannte Briefe von Berlau an Brecht aus den Jahren 1955 und 1956 aufgetaucht. „Sie zählen zu den spektakulärsten Dokumenten aus Brechts Umfeld, die in den letzten Jahrzehnten bekannt wurden“, so der Augsburger Brecht-Spezialist Jürgen Hillesheim, der die Briefe jüngst ausgewertet hat.   

VERBRANNT (DE) von  Peter Hugge, aus dem Dänischen von Louise Emcken und Egon Netenjakob. Premiere am 13. Februar 2010. Im S’ensemble Theater Augsburg.

Regie: Sebastian Seidel, Assistenz: Gianna Formicone, Visuals: Eric Zwang Eriksson. Es spielen: Tinka Kleffner (Ruth Berlau), Daniela Nering (Helene Weigel), Ronald Hansch (Bert Brecht). Stimmen: Christel Peschke (Die Person), Florian Fisch ( Der Schwede), Eberhard Peiker (Stalin).

 

 

Zurück im S’ensemble Theater: SHORTCUTS 2010

02. Februar 2010 — Abgelegt unter:

Am 5.2.2010 ist es soweit: Die Bühne des S´ensemble-Theaters

verwandelt sich ab 20.30 in ein Lichtspielhaus.

Dann stehen Augsburgs neuste und beste Kurzfilme auf dem
Programm. Dabei sein wird so ziemlich alles, was die kreative Szene in
Augsburg zu bieten hat: Fiktives, Animiertes und Dokumentarisches, Lustiges, Ernstes und Nachdenkliches.

Auf Folgendes (und mehr) kann man sich schon mal
freuen: das von Arte prämierte Werk "Schrödingers Hund", Neues von Detlev
Winterberg und den Glückskeksen, Seitenblicke auf städtisches
Bürgerengagement in der Aktion "Betreutes Trinken", eine Auswahl der besten
Augsburger Beiträge zur Lab30 Black Box und lustige Spots aus der Birgit
Linner Show.

Am Ende gibts dann noch ein Zuschauervotum. Alles begleitet von kurzen,
moderativen Infos von Andreas Garitz und Bier von der S´ensemble-Theke.

Eintritt: 7 Euro

S’ensemble Theater auf 3Sat in der Sendung KULTURZEIT

31. Januar 2010 — Abgelegt unter:

Am Montag, 1. Februar, kommt in der Sendung KULTURZEIT auf 3Sat ein Beitrag über die Performance BRECHT TO GO, die das S’ensemble Theater für das Brecht Festival 2010 eingerichtet hat.

Viel Spaß! 

BRECHT TO GO

Künstlerische Leitung & Organisation

Anne Schuester & Tina Bühner (S’ensemble Theater)

Richard Görlich ( Büro für Popkultur Kulturamt Stadt Augsburg)

Ausführende:

Tinka Kleffner

Daniela Nering

Florian Fisch

Ronald Hansch

Nikolaij Janocha

Christian Tompos

BRECHT TO GOBRECHT TO GOBRECHT TO GOBRECHT TO GOBRECHT TO GOBRECHT TO GOBRECHT TO GOBRECHT TO GO

 

 

24-Stunden Theater ist ausverkauft…

27. Januar 2010 — Abgelegt unter:

Bald ist es soweit, das erste 24-Stunden-Theaterprojekt in Deutschland findet statt. Etwa 50 Theaterbegeisterte aller Alters- und Professionalitätsstufen werden am 30. und 31. Januar innerhalb von 24 Stunden sieben Theaterstücke auf die Beine stellen. Der Anmeldeschluss ist seit kurzem  vorbei und die Aufgaben verteilt. Um 19 Uhr am 30. Januar ziehen sich die sieben Einzel-Schriftsteller oder Autoren-Teams in verschiedene Räume des S’ensemble Theaters und der Kulturfabrik zurück (darunter z.B. Probenräume, Ateliers, Büros) und schreiben die Nacht über 10- bis 20-minütige Stücke. Morgens kommen die am Abend zuvor gecasteten Schauspieler und die Regisseure wieder dazu und nehmen die frisch geschriebenen Texte in Empfang. Dann wird in den Räumen, die eben noch Schreibstuben waren, probiert. Während die Autoren zwischenzeitlich schlafen dürfen, entwerfen Techniker Licht- und Tondesign, Requisiteure und Ausstatter flitzen durch die Gegend und besorgen das Bühnenbild und die Kostüme und die Schauspieler lernen zwischendurch  ihren Text. Bis sich dann um 20 Uhr die Türen für die Zuschauer öffnen, die ein Theaterabend erwartet, von dem gut 24 Stunden zuvor praktisch noch überhaupt nichts vorhanden war. Und es würde auch nie entstanden worden sein, wären da nicht Nora Schüssler und Bastian Gierull vom Theater PANOPTIKUM, dem Studententheater der Uni Augsburg, die diese irre Idee von ihrem Aufenthalt in den USA im Sommer 2009 mitgebracht haben.

Die Vorstellung am 31.01.2010 ist leider schon total ausverkauft. Möglicherweise werden noch einzelne Plätze frei, die jetzt für Organisatoren oder Presse freigehalten sind. Wer auf die Warteliste will kann anrufen: 0821 34 94 666!

Projekt Webseite

http://theaternachtschicht.wordpress.com/

Artikel Open PR

http://www.openpr.de/news/380739/Nachtschicht-im-Theater-Das-24-Stunden-Theaterprojekt.html

Ganz schön schnell - das erste 24-Stunden-Theater

19. Januar 2010 — Abgelegt unter:

In wenigen Tagen ist es soweit, das erste 24-Stunden-Theaterprojekt in Deutschland findet statt. Etwa 50 Theaterbegeisterte aller Alters- und Professionalitätsstufen werden am 30. und 31. Januar innerhalb von 24 Stunden sieben Theaterstücke auf die Beine stellen. Der Anmeldeschluss ist seit ein paar Tagen vorbei und die Aufgaben verteilt.

Um 19 Uhr am 30. Januar ziehen sich die sieben Schriftsteller oder Autoren-Teams in verschiedene Räume des S’ensemble Theaters und der Kulturfabrik zurück (darunter z.B. Probenräume, Ateliers, Büros) und schreiben die Nacht über 10- bis 20-minütige Stücke. Morgens kommen die am Abend zuvor gecasteten Schauspieler und die Regisseure wieder dazu und nehmen die frisch geschriebenen Texte in Empfang. Dann wird in den Räumen, die eben noch Schreibstuben waren, probiert.

Während die Autoren zwischenzeitlich schlafen dürfen, entwerfen Techniker Licht- und Tondesign, Requisiteure und Ausstatter flitzen durch die Gegend und besorgen das Bühnenbild und die Kostüme und die Schauspieler lernen ihren Text. Bis sich dann um 20 Uhr die Türen für die Zuschauer öffnen, die ein Theaterabend erwartet, von dem gut 24 Stunden zuvor praktisch noch überhaupt nichts vorhanden war.

Soweit die Kurzfassung…

Mehr auf der Projekt-Webseite: http://theaternachtschicht.wordpress.com/

Das S‘ensemble Theater-Team, freut sich riesig auf den Theaterwahnsinn unter der Anleitung der Uni-Theatergruppe Panoptikum (Nora Schüssler und Bastian Gierull).

 


Pressespiegel:

http://www.openpr.de/news/380739.html

http://theaternachtschicht.wordpress.com/2009/12/28/73/